Case study
Sonderforschungsbereich 1660
Institut für Kernphysik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Über den Kunden
Der Sonderforschungsbereich 1660 beschäftigt sich mit einer der spannendsten Kräfte im Universum: der starken Wechselwirkung. Sie ist dafür verantwortlich, dass Hadronen, Atomkerne und Atome überhaupt zusammenhalten – und steckt voller ungelöster Rätsel.
Das Ziel des SFB 1660: herausfinden, was hinter dem Standardmodell der Teilchenphysik noch auf uns wartet – und wie man diese Phänomene beobachten und besser verstehen kann.
Die Aufgabe
Der SFB 1660 brauchte eine Website, die nicht nur gut aussieht, sondern vor allem eines kann: den Forschungsverbund verständlich und strukturiert nach außen zeigen – und das möglichst zeitnah.
Gewünscht war ein System, das einfach zu pflegen ist, ohne Schulung, ohne großes Technik-Brimborium. Einzelprojekte und Forschungsgruppen sollten übersichtlich dargestellt werden – damit sich auch Außenstehende schnell zurechtfinden.
Ein besonderes Highlight: Ein Video im Header, das ihre Forschung auf visuelle Weise greifbar macht – als direkter Einstieg für alle, die mehr wissen wollen.
Das Resultat
Eine klar strukturierte, moderne Website, die den SFB 1660 authentisch repräsentiert – technisch unkompliziert, inhaltlich auf den Punkt. Die Projekte stehen im Fokus, das Design hält sich angenehm im Hintergrund – und das System ist so benutzerfreundlich, dass das Team die Inhalte ganz einfach selbst pflegen kann.
Am Anfang steht immer die Struktur ...
Bevor wir an Design oder Technik denken, überlegen wir gemeinsam mit dem Kunden: Wie lassen sich Inhalte so organisieren, dass sie leicht verständlich, intuitiv auffindbar – und später auch einfach zu pflegen sind?
Vom Groben zum Feinen.
Bevor die Website in Farbe und Form erstrahlt, entsteht ein Wireframe: ein klickbares Grobgerüst, das zeigt, wie sich Inhalte verhalten und wo sie ihren Platz finden. Wir entwickeln diesen Prototypen „mobile first“, denn: Auch komplexe Forschung soll auf dem Smartphone einfach zugänglich sein. Erst wenn die Struktur auf kleinen Screens funktioniert, wächst sie nach oben – Tablet, Desktop & Co.
So entsteht ein Design, das sich vom Inhalt her denkt – und nicht vom Bildschirmformat.
Bereit, Ihre Forschung sichtbar zu machen?
Dann lassen Sie uns gemeinsam Ihre Website gestalten – klar, durchdacht und auf den Punkt.
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